- Route: K18 GL Via Glaralpina Fridolinshütte SAC – Obbort (Linthal)
- Region: Klöntal (Kanton Glarus)
- Thema: Frühlingswanderungen
- Distanz: 12 km
- Gehzeit: 3.5 h
- Aufstieg: 423 m
- Schwierigkeit (SAC-Skala): T1
- Terrain: Wanderweg · regionales Netz · SAC T1
- Sehenswürdigkeiten auf der Strecke: Känzeli, Ochsenstock
- Sage: Die Sage vom Riesen im Maderanertal (Glarner/Urner Grenze)
Erlebe diese traumhafte Bergtour im Klöntal, die dich über 12 km in 3.5 Stunden Gehzeit bei SAC T1 durch eine sagenhafte Natur im Kanton Glarus führt.
Auf dem Weg zum Känzeli und Ochsenstock
Deine Reise beginnt an einem malerischen Ausgangspunkt, der dich mühelos in die alpine Welt von Glarus entführt. Von hier aus schlängelt sich der Weg durch grüne Täler und über sanfte Höhenzüge. Die Strecke verlangt dir mit einer Distanz von 12 Kilometern und einer moderaten Gehzeit von rund 3.5 Stunden bei einfachem SAC T1 Terrain zwar etwas Ausdauer ab, belohnt dich dafür aber mit jedem Schritt. Der Aufstieg von 423 Höhenmetern ist gut machbar und lässt genügend Raum, um die frische Bergluft und die spektakuläre Umgebung in vollen Zügen zu geniessen. Ist die Tour auch für Familien geeignet? Mit älteren Kindern, die eine gewisse Grundkondition mitbringen, lässt sich dieses Abenteuer wunderbar bestreiten, da der Weg technisch unschwierig ist.
Unterwegs triffst du auf faszinierende Highlights, die deinen Ausflug unvergesslich machen. Als erste bemerkenswerte Touristenattraktion erreichst du das Känzeli, das dir einen atemberaubenden Blick über die umliegenden Täler eröffnet. Ein weiteres absolutes Highlight der Route ist der imposante Ochsenstock, der als majestätische Naturattraktion die Blicke auf sich zieht. Beide Orte laden zum Verweilen, Staunen und Innehalten ein. Lass den Blick schweifen und geniesse die Stille der Natur, während du dich Schritt für Schritt deinem Ziel näherst.
Die Sage vom Riesen im Maderanertal (Glarner/Urner Grenze)
Wenn du durch die schroffen Landschaften wanderst, spürst du förmlich den Hauch vergangener Zeiten. Hier im Grenzgebiet ist die alte Geschichte von der Sage vom Riesen im Maderanertal (Glarner/Urner Grenze) bis heute lebendig. Einst, so erzählt man sich, hauste ein gewaltiger Riese in diesen Bergen, dessen Schritte die Erde erzittern liessen und dessen Taten das Leben der Menschen im Klöntal und im Umland prägten. Die Legende berichtet von seiner ungeheuren Kraft und den Konflikten, die er mit den Bergbewohnern austrug, die sich gegen seine Willkür zu wehren wussten.
Die mystische Atmosphäre rund um das Klöntal scheint diese alten Erzählungen bis heute festzuhalten. Während du deine Schritte über die Pfade setzt, kannst du dir lebhaft vorstellen, wie der Riese einst die Hänge hinabstieg oder hinter den Felsgipfeln verschwand. Diese Sagen verleihen der ohnehin schon dramatischen Kulisse eine ganz besondere, geheimnisvolle Tiefe. So verbindet sich deine Wanderung zu einer wunderbaren Zeitreise, bei der Naturgenuss und alte Mythen Hand in Hand gehen.
Alle Details zu dieser Route inkl. Karte findest du auf der Routenseite von K18 GL Via Glaralpina Fridolinshütte SAC – Obbort (Linthal).
Die vollstaendige Sage «Die Sage vom Riesen im Maderanertal (Glarner/Urner Grenze)» kannst du hier nachlesen: Die Sage vom Riesen im Maderanertal (Glarner/Urner Grenze).
Diese Wanderung mit GPS-Audioguide und der passenden Sage erlebst du direkt in der App: Sagen & Geschichten, Navigation & Offline-Karten.
Foto: Pixabay / Pexels
Häufig gestellte Fragen
Wie lange dauert die Tour?
Die Tour dauert ungefähr 3.5 Stunden bei einer Anforderung von SAC T1.
Ist die Tour kindergerecht?
JA – Dank des technisch einfachen Terrains eignet sich die Wanderung bei guter Grundkondition auch wunderbar für ältere Kinder.
Wie komme ich zum Startpunkt?
Du erreichst den Startpunkt bequem mit dem Auto bis zum Parkplatz in der Nähe oder nutzt die regelmässigen Verbindungen des öffentlichen Verkehrs bis zur entsprechenden Haltestelle in Linthal.
Welche Sage hört man auf der Strecke?
Auf der Strecke begegnest du der faszinierenden Erzählung ‚Die Sage vom Riesen im Maderanertal (Glarner/Urner Grenze)‘.